Methode
Wie wir die Kundenreise im Vertrieb lesen
Unsere Methode verbindet Interviews, Unterlagenprüfung und gemeinsame Kartierung. Ziel ist keine dekorative Journey-Wand, sondern ein Arbeitsdokument für Marketing und Verkauf.
Warum eine eigene Seite zur Methode?
Viele Anfragen zur Customer-Journey-Analyse im Vertrieb beginnen mit Unsicherheit: Was wird eigentlich untersucht? Wer muss dabei sein? Was bleibt danach liegen?
Hier beschreiben wir den Ablauf, den wir in Audits und Workshops nutzen — unabhängig davon, ob Sie das volle Audit oder einen fokussierten Touchpoint-Review buchen.
Typische Artefakte
- Journey-Karte mit Stationen und Zuständigen
- Liste der Engpässe mit Priorität
- Maßnahmen für 30 / 60 / 90 Tage
- Übergabe-Checkliste Marketing → Vertrieb
Ablauf in sechs Stationen
Gemeinsame Definition der Zielkundengruppe und des betrachteten Zeitfensters der Kaufentscheidung. Ohne diesen Rahmen wird jede Journey beliebig.
Kurzinterviews mit Vertrieb, Marketing und — wo möglich — Innendienst. Wir fragen nach typischen Einwänden, Wartezeiten und „Stillständen“ bei Opportunities.
Sichtung von CRM-Stufen, Angebotsvorlagen, Nachfasssequenzen und Beispielen für Leadübergaben. Qualitative Spuren zählen ebenso wie Zahlen.
Workshop zur gemeinsamen Journey-Karte: Stationen, Verantwortliche, Bruchstellen. Widersprüche zwischen Abteilungen werden sichtbar gemacht, nicht geglättet.
Priorisierung nach Einfluss auf Abschluss und Machbarkeit. Meist bleiben drei Engpässe übrig — mehr verwischt die Umsetzung.
Schriftlicher Bericht, Maßnahmenliste und optionales Follow-up. Auf Wunsch schließt die monatliche Begleitung an.
Passendes Format wählen
Ob volles Audit oder Workshop — die Methode bleibt verwandt, der Umfang unterscheidet sich.
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